Werner Graeff im Haus Haan
28. September – 13. Oktober 2024
Galerist Gerold Hamé wird in Sie in die Ausstellung einführen und Einblicke in das neue Bauen / Bauhaus und das Werk von Werner Graeff geben.
Bauhaus / Das neue Bauen in der Zeit vor dem ersten Weltkrieg bis in die Zeit der Weimarer Republik. Gleichzeitig entwickelte sich die neue Sachlichkeit und die Gruppe De Stijl in den Niederlanden. Stellvertreter des „Neuen Bauens“ war das Bauhaus als Lehrstätte von Kunst und Handwerk, gegründet von Walter Gropius. Weltbekannte Dozenten wie Lyonel Feininger, Johannes Itten, Gerhard Marcks, Paul Klee, Oskar Schlemmer, Wassily Kandinsky und viele mehr, unterrichteten am Bauhaus.
1921 bezog Werner Graeff das Bauhaus und beginnt seine künstlerische Ausbildung, gerade 20 Jahre alt und traf genau was er suchte „Meister“, wirklich große Meister und Persönlichkeiten. Doch im Jahre 1922 wurde er schon Mitarbeiter der Zeitschrift „de Stijl“ und blieb Mitglied der Gruppe, solange sie bestand.
1926 gewinnt Mies van der Rohe, Werner Graeff als seinen Presse- und Marketing Chef für seine Publikationen und Zeitungen.
Im Laufe der Zeit widmete er sich praktischem Design und technischen Dingen, beweist aufgrund seiner Tätigkeiten seine journalistischen Fähigkeiten. Film und Fotografie gehören auch zu seinen Hauptbetätigungsfeldern. Erst mit 49 Jahren nimmt Werner Graeff seine freie künstlerische Tätigkeit wieder auf.
„Gropius hatte proklamiert: „Architekten, Bildhauer, Maler, wir alle müssen zum Handwerk zurück... Es gibt keinen Wesensunterschied zwischen dem Künstler und dem Handwerker ... Bilden wir also eine neue Zunft der Handwerker...“.
Diese Ausstellung ist eine Kooperation mit der Galerie D’Hamé, Mülheim an der Ruhr, der Galerie studio20.21, Kalkar und dem Haus Haan, Grieth.
Schifferdamm 11, 47546 Grieth.
Weitere Informationen auf der Website des Haus Haan: haus-haan.de
In der Presse
Bauhaus-Künstler beleben das Griether Bauhaus am Rhein
Insgesamt 40 Arbeiten des Bauhäuslers Werner Graeff und das Haus Haan gehen bald eine sehenswerte Symbiose ein. Weshalb sich die Werke so gut in die Architektur einfügen.
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